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Als Grafiker für Kommunikationsdesign in Berlin und Hamburg beschäftige sich Christoph v. Woedtke seit den 70er Jahren – neben seiner beruflichen Tätigkeit als Creative-Director von Print-Medien – künstlerisch. Körpersprache und Bewegung sind Themen ihn reizen, mit denen er sich künstlerisch auseinandersetzt. So entstehen fast monochrome Bilder – Ton in Ton – meist nur mit einer Zusatzfarbe. Dazu formt er, zweidimensionale figürliche Plastiken aus Eisen. Verrostet, verbogen – kombiniert mit Fundstücken aus Stein, Metall oder Holz, die im Brillenhaus Blankenese zu sehen sein werden.