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Aktuelle Dekoration

Nataly Meenen vom 01.06.2026 bis 22.06.2026

Foto: Nataly Meenen

Nataly Meenen ist zum Studium der Illustration nach Hamburg gekommen, seitdem lebt und arbeitet sie hier als Illustratorin und Grafikerin. Inzwischen widmet sie sich fast ausschließlich der Malerei.
Zusätzlich bietet sie für Kinder Workshops in den Schulferien an der Familienbildungsstätte Blankenese und an der VHS Wedel für Erwachsene Acryl-Malkurse an.
Der erzählerische, illustrative Moment ist der rote Faden in ihrer Kunst. Mit ihren Werken möchte sie Geschichten erzählen, von Stimmungen, Gefühlen und Beobachtungen. Jedes ihrer Bilder wächst mit einer skizzierten Beobachtung über die Eigendynamik des Malprozesses bis zum fertigen Kunstwerk. Das Spiel mit der semi-abstrakten Darstellung reizt die Künstlerin besonders, da sie genau in diesem Zwischenraum ihre größte Ausdrucksstärke sieht: die Beobachtung der Dinge, die eigene Empfindung und Sichtweise.
Auf den kleinen Quadraten, alle mit Acryl auf Holzkörper gemalt und jeweils 15 x 15 x 5 cm groß, zeigt die Malerin abstrakte Traumlandschaften, in die jeder seine eigene Geschichte denken kann.

Kommende Dekorationen

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Gewesene Dekorationen

Elke Pommèe vom 11.05.bis zum 01.06.26

Foto: Elke Pommèe

Die menschliche Figur (meistens in Gruppen) und die Landschaft sind seit Jahren das beherrschende Thema von Elke Pommée.

Ihre Bilder in Acryl- und Collage-Technik zeichnen sich durch subtile Farbnuancen und durch sensible Räumlichkeit aus.

Harriet von Schwerin 20.4. bis 11.5.26 im Brillenhaus

Acryl- und Ölbilder von Harriet von Schwerin sind bis Mitte Mai im Brillenhaus Blankenese zu sehen. Rätselhafte Landschaften, abstrahierte Porträts und Figuren – die Bilder entstehen im Atelier nach Zeichnungen und Fotos, aber auch vereinzelt plein air. Insbesondere die Landschaften lösen sich im Malprozess vom gegenständlichen Bild und bieten zusätzliche Seh- und Entschlüsselungsmöglichkeiten. Es ist ein eigener Stil mit impressionistischen und surrealistischen Anklängen.

30 März bis zum 20. April, Sabine Rosenboom

Sabine Rosenboom ist an der Nordsee aufgewachsen und hat seit über 20 Jahren mit ihrer Familie ihren Lebensmittelpunkt in Hamburg. Nicht nur hier findet sie immer wieder interessante Motive. Auch in anderen Städten oder der Natur warten versteckte Schätze darauf entdeckt zu werden. Neben ihrer Kamera gehören auch Leinwand und Acrylfarben zu ihrer Leidenschaft. In der Ausstellung vom 30. März bis zum 20. April möchte sie einige ihrer Fotos und gemalten Bilder, ihren Blickwinkel, zeigen und mit dem Betrachter teilen.

Horst Stockdreher vom 09.03.2026 bis zum 30.03 2026

Foto: Horst Stockdreher

Der Künstler Horst Stockdreher präsentiert in seiner  Ausstellung keramische Objekte, die sich intensiv mit der Formen- und Symbolwelt afrikanischer Tiermotive auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen individuell modellierte Nashörner – kraftvolle, archaisch wirkende Skulpturen, die zugleich Ruhe und Verletzlichkeit ausstrahlen.

Alle Arbeiten entstehen in freier Handarbeit und sind Unikate. Horst Stockdreher arbeitet mit unterschiedlichen Brenntechniken, die den Charakter der Werke entscheidend prägen: klassischer Glasurbrand, Raku-Firing sowie der Obvara-Brand verleihen den Oberflächen eine außergewöhnliche Tiefe, lebendige Strukturen und spontane, teils unvorhersehbare Farbverläufe. Feuer, Rauch und organische Materialien werden dabei zu aktiven Gestaltungselementen.

Neben den Nashörnern zeigt die Ausstellung weitere afrikanische Tiermotive, darunter Flusspferde und Perlhühner. Diese keramischen Skulpturen zeichnen sich durch eine reduzierte, zugleich ausdrucksstarke Formensprache aus, die das Wesen der Tiere erfasst, ohne ins rein Naturalistische zu gehen. Die Arbeiten bewegen sich zwischen archaischer Kraft und stiller Präsenz.

Die Ausstellung lädt dazu ein, keramische Kunst als sinnliches Erlebnis zu erfahren – erdig, ursprünglich und zugleich von großer ästhetischer Feinheit.

Rita Draminski vom 16.02.26 bis zum 09.03.26

Foto: Draminski

Rita Draminski, geboren als Kind zweier Kulturen – einer deutschen Mutter und eines polnischen Vaters – wurde ihre Leidenschaft für die Kunst bereits in ihrer Jugend in Bydgoszcz, Polen, entfacht. Dort durchlief sie fünf inspirierende Jahre an einer Kunstschule, bevor sie 1989 den mutigen Schritt wagte, mit ihrem 2-jährigen Sohn in die Bundesrepublik zu ziehen, um fortan in Hamburg zu leben.
Ihre Expression Arbeiten nach der Freilichtmalerei zeichnet sich durch genaue , realistische Beobachtung einerseits und feinsandigen Emotionalität andererseits aus.

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