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Aktuelle Dekoration

17. Februar bis 09. März 2020

 

Foto: Helen Blasko Frau Blasko entdeckte vor 20 Jahren ihre Passion für das Malen. Helen Blaskos Kunstwerke sind eine spezielle Form der Abstrakten Kunst. Spielerisch gelingt es ihr, durch Spachteltechnik und Pinseltechnik ihre mehrschichtigen Werke zu wahren bunten Farbkompositionen werden zu lassen. Die Bilder sind Ausdruck ihrer Gefühle, denn sie taucht beim malen ab und zieht sich in ihre eigene Farbwelt zurück. So entstehen wilde, fantasiereiche und explosive Kunstwerke.

Kommende Dekorationen

09. März bis 30. März 2020

Foto: Doris-Petra Grunwald

Ihre Studien zur Bildhauerei hat Doris-Petra Grunwald von 1980 bis 1983 in Mainz bei den Bildhauerinnen Irmgard Biernath und Inge Blum begonnen. In Hamburg 1984 Aufbau eines Ateliers und Leitung von Bildhauerund Keramikkursen. Seit 1985 Mitglied der Künstlervereinigung GEDOK Besuch der Sommerakademien (Pentiment) bei Fritz Rahmann und Jan Koblasa . Teilnahme an Workshops mit afrikanischen Künstlern . Seit 1983 Ausstellungen im In- und Ausland.

Gewesene Dekorationen

27. Januar 2020 bis zum 17. Februar 2020


Der Diplom-Ingenieur Dietger Burghardt, der als Manager in der Luftfahrttechnik arbeitete, befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Tiffany und Art Deco und fertigt in seinem Blankeneser Atelier Glasobjekte in Tiffany-Technik an, die in Farb- und Formgebung ihren ganz eigenen Charakter aufweisen. Die Palette reicht von schlichten Klarglas Jugendstil-Türfüllungen, die schon in manchen Blankeneser Altbauvillen ihren Platz gefunden haben, über afrikanische Masken in ausdrucksstarkem Schwarz-Weiß oder kräftigem Rot-Schwarz bis hin zu modernen Kunstobjekten in explosiver Farbgebung. Dazu kommt eine Vielfalt an Objekten für den persönlichen Gebrauch oder zum Verschenken. Sehr beliebt: Windlichter, Lichtsäulen, Glasbilder, Teelichter, „Elphis“, Blankeneser Pfahlewer oder passend zur Jahreszeit kleine Schneemänner, Tannenbäume, Ostereier… Im Schaufenster und im Brillenhaus ausgestellte Objekte können käuflich erworben oder auf Bestellung gefertigt werden. Auch Sonderwünsche vieler Art sind nach Rücksprache mit Dietger Burghardt realisierbar

06. Januar 2020 bis zum 27. Januar 2020

                             Foto: Frances Koopmann-Grimm

Frances Koopmann-Grimm
Seit dem Jahre 2oo8 malt sie gegenständlich Bilder mit Ölfarbe und Acryl, wobei ihr die norddeutsche Landschaft die herrlichsten Motive schenkt. Aber auch die abstrakte Malerei bietet schier unbegrenzte Möglichkeiten. Mit Hilfe von u.a. Zement, Kleber, Marmormehl, Sand, Pigmenten, Acryl und unzähligen Naturmaterialien entstehen ihre Gemälde.   Die Struktur und Farbwahl bilden die Grundlage und dann entstehen mit viel Wasser Landschaften und Farbgebungen die bei jedem Mal auch etwas von „Abenteuer“ mit sich bringen. Fertig ist das Bild, wenn das Auge sich darin wohlfühlt.

Vom 09. Dezember 2019 bis 06. Januar 2020

Foto: J.P.Tschuschke


Jens -Peter Tschuschke
Das Wasser ist für ihn das entscheidende Element von Leben. Ihn reizt die Lebendigkeit und Ambivalenz dieses Naturelements; das Meer in seiner Schönheit und Freiheit aber auch in seiner tiefen Abgründigkeit und Indifferenz erscheint ihm als ein Spiegel unseres Selbst, eingebunden in die Flüchtigkeit eines ständigen Wechselspiels voll Licht, Farbe und Bewegung. Seine Aquarelle entstehen überwiegend pleinair, d.h. draußen direkt Vorort im natürlichen Umfeld und Licht und werden später im Atelier nachbearbeitet. Die ausgestellten Aquarelle zeigen Motive aus Hamburg und Venedig .

18. November bis 08. Dezember 2019

ENGELBIESTER von Karin Baron

„Engelbiester“ mit Charakter aus Strandgut.

Ob sie kurzsichtig in die Welt blicken, schlecht gelaunt oder einfach gar nicht – die Biester haben Charakter. Nicht nur fliegen können sie , sondern auch schwimmen, denn jahrelang haben sie sich in den norddeutschen und dänischen Gewässern herumgetrieben. Ebenso wie Karin Baron selbst. Seit 30 Jahren lebt die Kinder-und Jugendbuchautorin in Hamburg und ist mittlerweile leidenschaftliche Seeräuberin. In den „Engelbiestern“ haben ihre literarischen Kreaturen eine handfeste Entsprechung gefunden.

28.Oktober bis 18.November 2019

Foto: Friederike Bradtmüller

Glück im Rentenalter: Neu lernen, üben und sich steigern Als Neustarter (mit 68 Jahren) und relativer Frischling unter den Malkünstlern werde ich nun mit 75 Jahren von Anerkennung „verfolgt“. Ich freue mich, dass ich mein Rentnerdasein so gut nutzen kann. Es ist nicht nur wichtig, dass man Spaß am Malen hat, ganz entscheidend ist die Reaktion der Betrachter – sollen die Bilder unters Bett oder im Keller verschwinden – oder kommen die Motive gut an? Wie ist es mit den Farben und Lichteffekten und bringen sie gute Laune? Ist der Kontakt vom Bild zum Betrachter hergestellt? Fröhliche Bilder, bunte Bilder, mal naturgetreu, mal modern gemalt – die Reaktionen und die Kommentare der Betrachter sind mir wichtig. Gerne schlage ich mir auch weiterhin die Nacht um die Ohren und vergesse die Zeit, denn es kommt so enorm viel Unerwartetes zurück.

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