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Gewesene Dekorationen

8. Januar 2018 bis 29. Januar 2018

Die Hamburger Künstlerin Dörthe Behrens lebt und arbeitet in Blankenese.  Das Spiel des Lichts mit den Farben des Wassers im Sonnenaufgang und im Sonnenuntergang, wie es Fassaden, Bäume und Fensterscheiben glitzern lässt, und wie es eine Athmosphäre schafft die jedem Blankeneser vertraut vorkommen mag.

  © Dörthe Behrens

27. November bis 18. Dezember 2017

ENGELBIESTER von Karin Baron

Seit 2003 hat Karin Baron mit überirdischen Geschöpfen zu tun. Damals erschien bei Rowohlt ihr erstes Kinderbuch über den widerspenstigen Engel Lametta-Sophie, der mit Schlagzeug und lila Punkfrisur den Himmel aufmischt.

Gegen den Strich gebürstet sind auch Karin Barons irdische „Engelbiester“ aus Strandgut. Ob sie kurzsichtig in die Welt blicken, unterirdisch schlecht gelaunt oder einfach gar nicht – die Biester haben Charakter. Und eine rasante Frisur, die Gegenwind und Wetter standhält.

Ein ganzes Geschwader von ihnen ist aktuell im Brillenhaus zwischen-gelandet. Nicht nur fliegen können sie, sondern auch schwimmen, denn jahrelang haben sie sich in und an den norddeutschen und dänischen Gewässern herumgetrieben. Von Amrum bis Aerö, vom Elbstrand bis Sylt.

Ebenso wie Karin Baron selbst. Seit fast 30 Jahren lebt die Kinder- und Jugendbuchautorin in Hamburg und ist mittlerweile leidenschaftliche Seeräuberin. Am liebsten räubert sie in der Dänischen Südsee und beim Schwanenpaar in Grauhöft an der Schlei.

In den „Engelbiestern“ haben ihre literarischen Kreaturen eine handfeste Entsprechung gefunden.

Zuletzt von Karin Baron erschienen: Wo Hamburg am schönsten ist, Ellert & Richter Verlag, 2016, Hamburg

Engelbiester der literarischen Art unter www.karin-baron.de

 © Karin Baron

6. November bis 27.November 2017

Spuren der Vergänglichkeit

Wandel und Beständigkeit in den Werken von Alex F.

Die Hamburger Künstlerin Alex F. verbindet in ihren Werken Aspekte wirkungsvoll miteinander. Ihre Arbeiten erinnern auf den ersten Blick an Renaissancefresken, die freigelegt und auf museale Trägerplatten fixiert wurden. Die Form des „Tondo“ zum Beispiel, des runden Bildes, das zur bestimmenden Form ihres neuen Zyklus wurde, entstammt der Renaissance. Diese Form tauchte in der Hochrenaissance in der Toskana auf.

 

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